Ubiquiti RouterStation Pro

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MIPS Wireless Router Board, siehe http://www.ubnt.com/wiki/RouterStation_Pro. Vom selben Hersteller gibt es auch die RouterStation, die sich in einigen Punkten unterscheidet.

Inhaltsverzeichnis

Überblick

Hardware

Schnittstellen

  • eth0 = WAN-Schnittstelle (einzelner POE-Port)
  • eth1 = LAN-Schnittstelle (3-Port-Switch)

Serielle Schnittstelle

  • im Unterschied zur RouterStation sowohl als DB9-Stecker als auch als Stiftleiste (mit 3.3 Volt-Pegeln)
  • Achtung: obwohl auf der Platine ein DB9-Stecker sitzt, darf kein Nullmodem-Kabel verwendet werden, um die RS Pro mit einem PC zu verbinden. Es muss ein 1:1 durchverbundenes Kabel benutzt werden (die RS Pro hat offensichtlich einen "gekreuzten" Serialport).

Installation

Die RouterStation Pro wird vorkonfiguriert mit OpenWRT "Kamikaze" ausgeliefert. Zugriff ist über die serielle Konsole oder per SSH möglich. Die IP-Adresse ist 192.168.1.20, Benutzername und Passwort für SSH sind "root" / "ubnt". Siehe Ubiquiti RouterStation für weitere Hinweise.

ONI Firmware installieren

Zubehör

Außengehäuse

  • Für die Ubiquiti RouterStation wird die StationBox als Außengehäuse empfohlen. Für die RS Pro ist dieses Gehäuse aber nur bedingt geeignet: Die Platine der RS Pro ist ein paar Millimeter zu lang, so dass sie in den vordere Kammer hineinragt. Dadurch lässt sich keine Blende mehr einsetzen (allerdings passt auch keine der mitgelieferten Blenden zur RS Pro). Das Gehäuse (der StationBox) lässt sich aber insgesamt auch mit eingebauter RS Pro schließen.

Bekannte Probleme

Neben dem gekreuzten Serialport (s.o.) ist Till aufgefallen, dass der Redboot-Bootloader manchmal beim Starten "hängen bleibt". Im konkreten Fall war die RS Pro über ein gekreuztes Kabel direkt mit einem PC verbunden, auf dem Ubuntu lief. Die Hänger verschwanden, nachdem auf dem PC der Avahi-Dienst beendet wurde (mDNS/Zeroconf-Implementierung, läuft auf vielen gängigen Linux-Distributionen standardmäßig).

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